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Künstlerisches Arbeiten im öffentlichen Raum
Diskurs

Künstlerisches Arbeiten im öffentlichen Raum

Kunst im öffentlichen Raum, die im Stadtraum und in öffentlich zugänglichen Gebäuden zu finden ist, kann vieles sein. Neben Skulpturen, Denkmalen, Installationen und Kunst an Bauwerken umfasst der Begriff auch auch temporäre Performance- und Aktionskunst, Interventionen, Street Art, Klang- und Medienkunst. 

Julia Kurz

Öffentlicher Raum 

Der öffentliche Raum ist der Ort, an dem Gesellschaft und Demokratie gelebt, erlebt und gelernt wird. Hier erhalten Menschen Zugang zu öffentlichen Gütern. Mit öffentlichem Raum sind nicht allein Straßen, Plätze und Parks gemeint, sondern auch alle anderen Orte, ob analog oder digital, privat oder in öffentlicher Hand, an denen Begegnungen, Austausch und Teilhabe möglich wird. Das sind zum Beispiel Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen, aber auch Sportstätten, Kunst- und Kulturräume und die Medien. Im digitalen Bereich sind es neben Webseiten vor allem internetbasierte Kommunikationsformen, wie Social Media, die eine große Wichtigkeit als öffentliche Räume in einer Gesellschaft haben. Dabei wird der öffentliche Raum multifunktional genutzt: als Verkehrsraum, als Konsumraum, als Kommunikationsraum, als Erholungsraum usw. 

Man sieht eine gedeckte Tafel mit Kaffeegeschirr und Kuchen auf einer Wiese. Im Hintergrund stehen mehrere Kinder und Erwachsene vor einer Eisdiele an.
© Alexandra Ivanciu

Im öffentlichen Raum in Grünau Nord wurde während der Veranstaltung Zukunft Jupiterplatz die „Utopischen Tafel“ aufgebaut und bei Kaffee und Kuchen an das Viertel vor der Wende erinnert.

Der Begriff öffentlicher Raum bezeichnet aber nicht nur die gebaute und infrastrukturelle Umwelt, sondern auch die „gelebte“ Umwelt. „Öffentlicher Raum wird erst durch das Verhalten der Menschen räumlich konkret.“1 Das bedeutet, dass Funktion und Nutzung des öffentlichen Raums ein Prozess ist und einem steten Wandel und Revision durch Wahrnehmung und Gebrauch unterliegt. Ohne eine Öffentlichkeit gibt es in diesem Verständnis keinen öffentlichen Raum. Wer „die“ Öffentlichkeit wie herstellt, ist eine stete Verhandlungssache, da im öffentlichen Raum mit unterschiedlichen Gruppen und Teilöffentlichkeiten auch unterschiedliche Interessen und Wertvorstellungen aufeinandertreffen.


Für künstlerische und politische Praktiken bedeutet dies, dass der öffentliche Raum nicht allein ein Behälter oder eine Bühne ist, auf der etwas stattfindet, sondern ein Ort ist, „der sich erst in dem Aufeinandertreffen unterschiedlicher Menschen, Praktiken und Meinungen herstellt – eine Voraussetzung für das Städtische, das durch Diversität und Differenz geprägt ist“.2 Der Öffentliche Raum ist damit ein Verhandlungsraum, der temporär unterschiedliche Nutzungen erfährt. Weiter betont der Stadtforscher Manuel Delgado: „Der öffentliche Raum ist gerade auch das nicht organisierte, verwaltete, rationale, geplante – sondern auch das spontane, nicht kalkulierbare, das sich in ständiger Bewegung befindet.“3

Konsum(zwang)freie Räume 

Neben den funktionalen, sozialen, symbolischen und normativen Dimensionen ist der Begriff Öffentlicher Raum auch eine juristische Kategorie und unterscheidet, ob ein Raum sich im öffentlichen oder privaten Eigentum befindet. Seit den 1990er Jahren wird in der Wissenschaft verstärkt die Ökonomisierung des öffentlichen Raums und eine Neoliberalisierung der Stadtpolitik problematisiert. Darunter verbirgt sich die Umgestaltung der Städte zugunsten der Interessen von Privatunternehmen, wodurch die Anwohnerschaft und Nutzende des städtischen Raums zunehmend als konsumierende Kundschaft anstatt als Teile eines politischen Gemeinwesens im öffentlichen Raum angesprochen werden.4 

Dies kann leicht Ausschlußprozesse produzieren, wenn eine Kommerzialisierung des öffentlichen Raums zur Vertreibung marginalisierter und einkommensschwacher Gruppen führt. Eine privatisierte und ökonomisierte Öffentlichkeit eines Einkaufszentrums oder Biergartens ist nur ästhetisch dem demokratischen öffentlichen Raum gleichwertig. Durch das private Hausrecht einerseits und den Zwang vor Ort zu konsumieren erfüllen diese Orte nicht den Anspruch an einen demokratischen, sozialen und für alle zugänglichen Raum.

Man sieht einen bunten, offenen Pavillon in einem Park. Auf dem Podest des Pavillons sitzen drei Personen und sprechen einem Publikum zugewandt. Das Publikum sitzt auf dem Rasen vor dem Pavillon. Im Hintergrund führt ein Fahrradweg vorbei.
© Christian Doeller

„On Singularities and Common Grounds“ des KV Leipzig nahm die Transformation des Öffentlichkeitsbegriffs in den Blick und untersuchte Möglichkeiten einer diversifizierten kulturellen Teilhabe sowie deren Bedeutung für nachhaltige Stadtentwicklungsprozesse. Der Cassata Pavillon von Adam Nathaniel Furman schuf einen frei nutzbaren Treffpunkt auf der Rasenfläche des sog. Plastikparks in Leipzig

In Leipzig wachsen auch vor diesem Hintergrund die Ansprüche an Teilhabe in der Stadt. Eine der wichtigsten öffentlichen Aufgaben ist gegenwärtig die Gestaltung von sozial nachhaltigen urbanen Infrastrukturen und Lebensräumen – und damit die Gestaltung von öffentlichen Räumen. Dabei kann Kunst im öffentlichen Raum und Kunst am Bau ein Katalysator für kulturelle wie demokratische Bildung und Kommunikationsplattformen sein, auf der sich Stadtverwaltung und Stadtgesellschaft, unterschiedliche Interessengruppen, Gemeinschaften, Szenen und Milieus begegnen können.


Dieses Verständnis erweitert die herkömmliche und repräsentative Vorstellung von Kunst im öffentlichen Raum um prozess- und beteiligungsorientierte Formate. Damit umfasst Kunst im öffentlichen Raum neben künstlerischen Arbeiten unterschiedlicher Epochen, z.B. Skulpturen und Plastiken, Denkmäler und Kunst am Bau-Projekte, auch Installationen, Performances und Aktionskunst, Streetart, Klangkunst und Medienkunst, die zum Teil unter Beteiligung des Publikums in kollaborativen Prozessen entwickelt werden. 

Kunst im öffentlichen Raum ist im Stadtraum und öffentlichen Gebäuden zugänglich und kann sowohl dauerhafte als auch temporäre künstlerische Arbeiten umfassen. In den künstlerischen Prozessen können die Stadtgesellschaft zur Beteiligung eingeladen und Gestaltungs-, Forschungs- und Diskussionsprozesse angestoßen werden. 

Kunst im Öffentlichen Raum 

Für die Begriffsbestimmung von Kunst im öffentlichen Raum legte die Kunstwissenschaftlerin Miwon Kwon 2002 einen Vorschlag zur Unterteilung vor. Sie unterscheid zwischen drei Kategorien, nämlich:
Kategorie 1 „Kunst im öffentlichen Raum“,
Kategorie 2 „Kunst als öffentlicher Raum“ und
Kategorie 3 „Kunst im öffentlichen Interesse“. 

Die von Kwon vorgeschlagene Aufteilung der drei Kategorien sollte deutlich machen, dass künstlerische Praxis den öffentlichen Raum nicht allein bebildert (Kategorie 1) im Sinne repräsentativer skulpturaler Kunst, sondern dass durch ortsspezifische Kunst (sitespecific art) Kunstschaffende auch in die Herstellung öffentlicher Räume involviert sein und genauso Räume der Diskussion erzeugen können (Kategorie 2). Mit Kategorie 3 beschreibt Kwon, wie über Kunst mitbestimmt werden kann, wenn künstlerische Prozesse relational und interaktiv auf das Publikum ausgerichtet werden.5

Das Bild zeigt einen Park, in dem sich künstlerische Arbeiten befinden. Im Vordergrund verläuft ein Plattenweg neben einem Baum. Ein Metallgestell hebt eine der Platten an und legt eine darunter wachsende Wurzel frei. Im Mittelgrund steht eine Säule aus Steinen, die von aufrecht stehenden Spaten umringt ist. Im Hintergrund hängt ein Objekt von einem weiteren Baum.
© Alexandra Ivanciu

Der Skulpturenpark Neustadt entstand 2021 in Zusammenarbeit der vier Kunsträume Fonda, Bistro21, Kunsthalle Ost und IDEAL und stellte Fragen nach der (Selbst-)Organisation des Öffentlichen Raumes und der gemeinsamen Rituale einer Stadtgesellschaft. Im Bild zu sehen sind die künstlerischen Beiträge „unterwegs“ von Lara Hampe, „Monument 03“ von Mathias Weinfurter und „Ornamental Brakedown“  von Rafael Jörger.

Kwon war es ein besonderes Anliegen davor zu warnen, dass Kunst zur Stadtmöblierung oder Behübschung verkommt. Dadurch liefe sie Gefahr, zur Gentrifikation eines Stadtteils beizutragen, also der Aufwertung eines Wohnviertels mit der gleichzeitigen Verdrängung der einkommenschwacheren Bevölkerung. Gentrifikationsprozesse sind in Leipzig in den letzten Jahren vor allem in den innenstadtnahen Gründerzeitquartieren vermehrt zum Thema geworden. Als ein Beispiel für den Zusammenhang zwischen Gentrifizierung und Verdrängung und kulturellen Prozessen wäre z.B. die Auswirkung auf die Flächennutzung genannt, die Leipzigs starkes Wachstum mit sich bringt. Immer wieder kommt es in den letzten Jahren zu Nutzungskonkurrenzen zwischen kulturellen und bürgerschaftlichen Initiativen, die Brachen und Freiflächen marktfern für urbane Garteninitiativen, Spielplätze oder als neue Grünflächen zwischennutzen konnten und nun dem steigenden Bedarf für Wohnungsneubau weichen müssen. Gleichzeitig haben diese Initiativen zur Aufwertung der Quartiere und damit zur Attraktivität der Stadtteile und damit verbundenen steigenden Wohnkosten beigetragen, was wiederum Segregation und Entmischung der Bevölkerung nach sich ziehen kann. 

Kunst als Soziale Praxis 

Mit der Strategie Leipzig // Stadt // Raum // Kunst wünscht sich die Stadt Leipzig unter anderem eine „lebendige und qualifizierte Debattenkultur (...) zu den Themen und Konflikten, welche die Bürger/ -innen der Stadt bewegen und die in künstlerischen Werken Ausdruck gefunden haben oder finden sollen.“ Weiterhin sollen „Auseinandersetzungen mit grundsätzlichen Fragestellungen zeitgenössischer Kultur, Kunstproduktion und künstlerischer Einflussnahme auf gesellschaftliche Entwicklungsprozesse (...) befördert [werden].“6

Drei Personen sitzen in einem lila Pavillon an einem Tisch, auf dem Karten liegen. Zwei Jugendliche mit Fahrradhelm sieht man von hinten. Eine Frau sitzt ihnen gegenüber und spricht.
© Alexandra Ivanciu

Die performative Intervention „Was du auch anpackst, es wird dir gelingen!“ wurde von und mit der Leipziger Künstlerin Angelika Waniek für das Lößnigfest 2024 entwickelt. Gemeinsam mit den Besucher:innen wurden anhand eines eigenen Kartenspiels zukünftige Begegnungsorte im öffentlichen Raum in Lößnig erforscht.

Dies begründet sich vor allem darin, dass Modi der Beteiligung eines der Kernhandlungsfelder sozial engagierter, zeitgenössischer Kunst- und Kulturproduktion sind. Personen der Stadtbevölkerung können im Rahmen von künstlerischen Prozessen maßgeblich durch progressive Beteiligungsformen zu Stadtentwicklungsprozessen beitragen und nachhaltige Strukturen mitentwickeln. Die Kulturhistorikerin Gesa Ziemer beschreibt, wie durch Kunst und kulturelle Bildung mittels ihrer performativen und medialen Expertise überraschende Öffentlichkeiten erzeugt werden können, da sie „ungewöhnliche und vielfältige Versammlungsformen inszenieren kann“. Dabei werden zuerst nicht miteinander vernetzte Personen in kollektiven Handlungen verbunden. In der Kunst „kann man sich probeweise an Öffentlichkeiten wenden, die es vielleicht noch gar nicht gibt. (…) Statt sich an die eine alte, immer schon gegebene ›Öffentlichkeit‹ zu wenden, folgt die szenische Kunst der Versammlung dem Versprechen, durch neue Arten der Ansprache neue Öffentlichkeiten auf Probe ins Leben rufen zu können.“7 

Zentral wird dabei die soziale Praxis der Komplizenschaft und der Versammlung, mittels derer sich um spezifische Themen und Bedarfe ungewöhnliche Verbindungen zwischen verschiedenen Handelnden herstellen lassen und aus der langfristig nachhaltige Strukturen erwachsen können.

Laut Peters betonen beide Praktiken, die des Versammelns und die des Komplizitär-Agierens, die Handlungsebene. „Im Falle der Versammlung heißt dies etwa: Eine Bürger_innenversammlung kann bspw. in eine Bürger_inneninitiative übergehen, eine politische Versammlung in eine Demonstration, parlamentarische Versammlungen können politisches Geschehen beeinflussen oder eine Elternversammlung kann konkrete Maßnahmen in der Schule der Kinder einleiten. Man versammelt sich zu einem bestimmten Zweck, wobei die Umsetzung der Idee in die Tat – ähnlich wie bei der Kompliz_innenschaft – eine zentrale Rolle spielt.“8

Das Foto zeigt den Leipziger Marktplatz mit Blick auf das alte Rathaus im Hintergrund. Auf dem großzügigen Platz liegen eckige Strohballen verteilt, die als Sitzgelegenheit für ein Publikum dienen. An einem Rednerpult aus mehreren Strohballen stehen zwei Personen, die in ein Mikrofon lesen.
© Tanja Krone/Elisa Ueberschär, Foto: Monika Krajka

Die Performance „30 Stunden runder Tisch“ der Künstlerinnen Tanja Krone und Elisa Ueberschär gab Frauen eine Stimme, die 30 Jahre nicht gehört wurden. Im Juni 2021 wurden auf dem Leipziger Marktplatz mit vereinten Kräften 30 Stunden lang öffentlich Texte der DDR-Frauenbewegung aus den Jahren 89/90 verlesen. Die Produktion entstand in Kooperation mit dem Vierten Leipziger Frauen*festival.

Ein kuratorisches Programm für den öffentlichen Raum in Leipzig

Ein Programm für Kunst im öffentlichen Raum soll in Leipzig als eine beständige Moderation fungieren, die Schwerpunkte setzt und Dialog zwischen den unterschiedlichen Initiativen im städtischen öffentlichen Raum ermöglicht, wenn Kunst und kulturelle Bildung mit den Bewohnenden für die Bewohnenden entwickelt werden soll. 

Kuratorisches Arbeiten im öffentlichen Raum erfordert ein Denken und Handeln in Zusammenhängen, welches sich den Herausforderungen und der Komplexität stellt, die eine notwendigerweise interdisziplinäre Praxis in sozialräumlichen Kontexten erfordert. 

Um nachhaltigere Prozesse in Gang zu setzen und Strukturen langfristig zu verstetigen, bedarf es vor allem des Einbezugs der Expertise und der Berücksichtigung der Bedarfe der Personen vor Ort. Die Prämisse des Vernetzens und Verstärkens der bereits vor Ort existierenden Initiativen und Strukturen sollte an erster Stelle stehen, denn ohne die sozialen Bewegungen, die die künstlerische Projekte verstärken, wird jede künstlerische Intervention nur punktuell aufscheinen und bald wieder verschwinden. Der Slogan NO UFO! kann daran erinnern, mit den Projekten im oben genannten Sinne nicht wie ein strahlendes Flugobjekt auf unbekanntem Terrain zu landen, ohne Verbindung zum Umfeld und Kontext.9 Gleichzeitig erhebt der Slogan den Anspruch an eine Kulturarbeit, die eigene Positionierung, Rolle, Herkunft und Privilegien bei der Entwicklung von Kunst- und Kulturprojekten mitzudenken und transparent zu machen. Die Stadt soll im Zusammenspiel aller Beteiligten im Projekt nicht einfach nur neu erfunden, sondern von den lokalen Initiativen und Personen wieder in Besitz genommen werden, was die Zurückhaltung der Kulturschaffenden bei der Formung der künstlerischen Narrative notwendig macht.10

Derartige Prozesse befassen sich nicht nur metaphorisch oder mittels formaler Erkundungen mit gesellschaftlichen Strukturen, sondern agieren tatsächlich innerhalb der sozialen Systeme, befassen sich beispielsweise mit lokalen Problemen des Bildungs- und Wohnsektors, mit Asylrecht, Altern oder Arbeitslosigkeit. 

Interessante Gegenüber sind dabei in Leipzig die zahlreichen soziokulturellen Zentren und Orten der Stadtteilkultur, Vereine, Orte der Kulturellen Bildung aller Sparten, aber auch den Bibliotheken, Literaturhäuser, Clubs und Konzerthäuser, unabhängigen Kunsträume und Galerien, Kinos, Museen sowie Theater,- Tanz- und Performance­-Bühnen, die als lokale Initiativen mit einer Stadtkuratorin über Bedarfe und Themen in Austausch treten können. 

Fußnoten

1

Berger, H. & Wildner, K. (2018). Das Prinzip des öffentlichen Raums. Veröffentlicht online.

2

Hildebrandt, zitiert nach: Ziemer, G. (2020). Öffentliche Räume. Digital und analog. Positionspapier im Rahmes des Projektes: Shared Spaces. In: Böll Stiftung (Hg.). Europäische Dialoge über öffentliche Räume der Böll Stiftung, S. 195–206, S. 202.

3

Berger, H. & Wildner, K. (2018).

4

Vgl. Michel, B. (2019). Privatisierung, Kommerzialisierung, Festivalisierung – Diagnosen zur Ökonomisierung des öffentlichen Raums. Veröffentlicht online.

5

Vgl. Ziemer, G. (2020), 201; Berger (2014), S. 302.

6

Stadt Leipzig (2020) Leipzig // Stadt // Raum // Kunst – Strategie und Richtlinie der Stadt Leipzig zu Kunst im öffentlichen Raum und Kunst am Bau bei kommunalen Hochbaumaßnahmen (gültig ab 1.1.2021), S. 6. Veröffentlicht online.

7

Sibylle Peters, zitiert nach: Ziemer, G. (2014). Urbane Öffentlichkeiten zwischen Kunst und Nichtkunst. Kollektive Dynamiken im Lauf der Zeit – am Beispiel des Gängeviertels, in: Regula Valérie Burri, Kerstin Evert, Sibylle Peters, Esther Pilkington, Gesa Ziemer (Hg.) (2014). Versammlung und Teilhabe – Urbane Öffentlichkeiten und performative Künste. Transcript Verlag Bielefeld, S. 325.

8

Ebenda.

9

Vgl. Günther, A., Kurz, J. / Stiftung Bauhaus Dessau (2022). Papier der Möglichkeiten – Die Bauhaus Agent*innen Zeitz. Dessau.

10

Vishmidt, M. (2007). Line Describing A Curb Asymptotes about VALIE EXPORT, the New Urbanism and Contemporary Art. In: Will Bradley and Charles Esche. Art and Social Change: A Critical Reader. Tate Publishing London.

Stand: November 2023 

Zuletzt geändert: 7. 3. 2026
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