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Stadtkuratorin Leipzig

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Stadtkuratorin
Leipzig

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Bibliothek

Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Leipzig – eine Einführung

Diskurs
19.9.2024

Leipzig – Lokaler Kontext und aktuelle Stadtentwicklungskonzepte

Leipzig befindet sich besonders seit 1990 in einem kontinuierlichen, mitunter gegenläufigen Transformationsprozess. Aktuell wächst die Stadt wieder und sieht sich gleichzeitig mit ähnlichen gesellschaftlichen, klimatischen und globalen Veränderungen konfrontiert, die die meisten urbanen Räume momentan bewegen.

Julia Kurz
Jupiterplatz mit Ausstellung des mkk kollektiv. Auf dem Bild sieht man den gepflasterten Jupiterplatz mit halbkreisförmigen Stufen. Im Vordergrund steht ein Werbeaufsteller mit dem Veranstaltungsplakat, links im Hintergrund sieht man die Entwürfe aus dem Europlan-Wettbewerb an Baustellenzäunen, rechts im Hintergrund befindet sich die Bibliothek und davor ein Stand mit gelbem Sonnenschirm.
Diskurs
22.9.2024

Künstlerisches Arbeiten im öffentlichen Raum

Kunst im öffentlichen Raum, die im Stadtraum und in öffentlich zugänglichen Gebäuden zu finden ist, kann vieles sein. Neben Skulpturen, Denkmalen, Installationen und Kunst an Bauwerken umfasst der Begriff auch auch temporäre Performance- und Aktionskunst, Interventionen, Street Art, Klang- und Medienkunst. 

Julia Kurz
Drei Personen sitzen in einem lila Pavillon an einem Tisch, auf dem Karten liegen. Zwei Jugendliche mit Fahrradhelm sieht man von hinten. Eine Frau sitzt ihnen gegenüber und spricht.
Diskurs
3.4.2025

Kunst im öffentlichen Raum in Leipzig

Der Text gibt anhand von Beispielen einen Überblick über mehrheitlich historische Kunst im öffentlichen Raum in Leipzig, verknüpft die Themen, die dort behandelt werden und beleuchet die Debatten, die um die Kunstwerke im Laufe der Zeit entstanden sind. Auch werden einige der Fehlstellen im Leipziger Stadtraum benannt und damit Perspektiven und Themen, die im Stadtraum bisher unsichtbar bleiben.

Julia Kurz
Das Foto zeigt mehrere Personen, die auf unterschiedlichen Steinquadern sitzen. Im Vordergrund befindet sich technisches Equipment. Die Steine liegen auf einer Wiese. Im Hintergrund befinden sich Bäume.
Diskurs
9.5.2025

Vom Reden zum Handeln – Komplizenschaft in Kunst im öffentlichen Raum

Formen gemeinschaftlichen Handelns werden ständig neu erprobt. Gesa Ziemer schlägt zur Beschreibung des zündenden Moments – wenn man gemeinsam vom Reden ins Handelns kommt – den Begriff der "Komplizenschaft" vor. Komplizenschaft bedeutet, gemeinsam Ideen zu entwickeln und umzusetzen – temporär, affektiv, individuell und zielgerichtet. 

Gesa Ziemer
Das Bild zeigt einen Stadtplan mit verschiedenen Markierungen wie Post-Its oder Stecknadeln. Mehrere Hände agieren über dem Stadtplan.

Sicherere Räume – diskriminierungskritisch gestalten

Dokumentation
10.4.2025

(Un)Sicherheit von BI_PoC und FLINTA* beim künstlerischen Arbeiten im öffentlichen Raum

Dokumentation des Gesprächs- und Austauschformats im Rahmen des Symposiums „Safer Spaces“ am 7.12.24 mit Senja K. Brütting

Senja Brütting
Das Bild zeigt einen hellen Raum in dem mehrere Personen auf dem Boden sitzen. Im raum hängen bunte Fahnen von der Decke.
Diskurs
3.7.2025

Repräsentation der diversen Stadtgesellschaft: Diskriminierungskritisches Kuratieren von Erinnerung und Kunst im öffentlichen Raum

In einem umkämpften gesellschaftlichen Feld geben Stadtratsbeschlüsse, Strategien und Konzepte der Stadt Leipzig eine Orientierung, welche Themenfelder virulent sind und welche vermehrt in den Blick genommen werden sollen. Doch was bedeuten diese Pläne, wenn man sie diskriminierungskritisch betrachtet und welche konkreten Themen sollten behandelt werden?

Sithara Weeratunga
Das Bild zeigt ein Gebäude mit einem Baugerüst, auf dem groß und in rot ein Satz gestickt ist: "As long as  diversity is not state of the heart, I will be a feminist".  Im Vordergrund links eine ältere Statue von einem Mann auf einem hohen Sockel.
Dokumentation
16.9.2025

Widerständige Archive

In diesem Text reflektiert die Performerin Ali Schwartz aus Zuschauerinnensicht eine Performance, die im Rahmen des Symposiums „Safer Spaces im öffentlichen Raum – Kunst als Medium und Methode“ am 7. Dezember 2024 im Stadtteilhaus Ihmelsstraße stattgefunden hat. Gemeinsam mit amaeze, eine der vier Künstler:innen, zeichnen sie ein Bild von künstlerischem Widerstand. 

Ali Schwartz
Das Bild zeigt eine Person in einem ausladenden blauen Tüllkleid, die von einem Blatt Papier abliest. Sie steht in einem dunklen Raum mit Betonwänden. Im Vordergrund stehen andere Personen, die die Lesende anschauen.
Dokumentation
1.12.2025

Softer Paunsdorf – Gemeinsam Weiches stellen!

Workshops, Walks, Plakatkampagne, Ausstellung und digitales Game für den öffentlichen Raum

Die Dokumentation zur Projektreihe, zusammengetragen von

Mirjam Zeise
Vier Personen stehen um eine Wippe auf einem sandigen Untergrund. Sie tragen Jeansjacken mit bunten Aufnähern

Architekturbezogene Kunst & öffentliche Räume in der DDR

Artikel
15.4.2025

Leipziger Mosaiken zwischen 1949 und 1990 – erfassen, bewerten, erhalten

Klaus Jestaedt, Leiter der Leipziger Denkmalpflege, hebt die Bedeutung Leipzigs für die architekturbezogene Kunst der DDR hervor – besonders für die Mosaikkunst von 1949–1990. Neue Funde zeigen, dass das Thema noch nicht ausgeschöpft ist. Die Untersuchung widmet sich daher erneut Vielfalt, Bedeutung und aktuellem Umgang mit diesem kulturellen Erbe.

Klaus Jestaedt
3
Dokumentation
27.4.2025

Die Utopische Tafel als Format und Konzept – Begegnungen in Grünau-Nord

Dokumentation des Beitrags zum Aktionstag „Zukunft Jupiterplatz“ zum Tag der Architektur 2024

Mirjam Zeise
Man sieht eine gedeckte Tafel mit Kaffeegeschirr und Kuchen auf einer Wiese. Im Hintergrund stehen mehrere Kinder und Erwachsene vor einer Eisdiele an.

Offene Denkmale – Beiträge zu Erinnerung und Stadtgesellschaft

Diskurs
8.9.2025

„Heritage is the answer! But what was the question?“ – Museen, Denkmalpflege und das Recht auf Erbe in der Migrationsgesellschaft

Dieser Text basiert auf einem Vortrag ,den Gülşah Stapel im Juni 2025 vor dem Gefallenendenkmal am Neustädter Markt im Rahmen einer gemeinsam mit dem Kunstraum Ideal, Stadtkuratorin Leipzig und der Hl. Kreuz Kirchgemeinde organisierten Reihe von Nachbarschaftsforen, hielt.
Was bedeutet es, kulturelles Erbe in einer Gesellschaft zu denken, die von Vielfalt geprägt ist? Warum ist es wichtig, die Aushandlungsprozesse rund um kulturelles Erbe nicht nur als kulturpolitisches, sondern auch als soziales Thema zu begreifen? 

Dr. Gülşah Stapel
Im rechten Vordergrund des Bildes ist ein Ausschnitt des Sockels eines Denkmals zu sehen, heller Stein mit rosa, gelben, schwarzen und orangefarbenen Graffiti, die von Sonnenlicht durchflutet werden. Im Hintergrund, unscharf, sitzt eine Gruppe von Menschen im Freien, ein Publikum, das auf etwas blickt, das wir nicht sehen können. Hinter ihnen stehen weiße Gebäude mit vielen Fenstern
Dokumentation
30.1.2026

Aufwärmen eines Steins

Workshop- und Austauschformat von Stadtkuratorin Leipzig und you are warmly invited am 07. & 08. November 2025 in der GfZK

Die Dokumentation zum Symposium, zusammengetragen von

Clara Hofmann
01 Kopie Von Symposium 2025 (40)
Artikel
12.5.2026

Erinnerung horizontal: Der Fall der Colston-Statue in Bristol

Stadtkuratorin Leipzig begleitet immer wieder Prozesse um Denkmale im öffentlichen Raum, die Debatten über einen angemessenen Umgang mit historischen Objekten und die Frage nach einer zeitgemäßen Erinnerungskultur aufwerfen. Ein beispielhafter Blick nach Bristol kann zeigen, welches transformatives Potenzial kuratorische Projekte in gesellschaftlich aufgeladenen Denkmaldebatten entfalten können.

Martha Schwindling
Eine Menschenmenge steht auf einer steinernen Ufermauer und einer Brücke an einem Fluss. Viele Personen filmen oder fotografieren mit ihren Smartphones und Kameras. Im Vordergrund hängt eine große Statue kopfüber an der Kante der Mauer. Die Statue ist aus Metall und zeigt eine menschliche Figur. Im Hintergrund sind Bäume und ein modernes, skulpturales Brückenelement zu sehen.
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